Die Vorstellung am 26.11.21 fällt leider aus!!!!!
Ein Termin im Frühjahr 2022 wird gesucht!
Karten behalten ihre Gültigkeit, oder können zurückgegeben werden.

ROSA begegnen

Textpartitur zur Geschichte einer Hamburger Sintiza von Christiane Richers

ROSA BEGEGNEN ist eine Spurensuche zum Leben der Hamburger Sintiza Rosa Mechau unter den Nationalsozialisten und in der Nachkriegszeit. Erinnerungen an die Deportation von Hamburg ins Konzentrationslager in Polen, Rosas Überleben und ihr Leben in Hamburg - Wilhelmsburg kommen zur Sprache. Biografische Splitter einer starken Frau werden spürbar und mit Aspekten der Familiengeschichten des Ensembles zu einem eigenwilligen Zeitzeichen verbunden.
Alte Sintiweisen und zeitgenössische Sounds verbinden die Erinnerungssplitter zu einer Partitur aus Sprache und Musik. So entsteht eine intensive Suche nach dem Zugriff auf unsere subjektiven und kollektiven Erinnerungen.

Mitwirkende
Stimmen: Gesche Groth + Christiane Richers
Musik: Dieter Gostischa (drums) + Kako Weiss (sax)
Inszenierung: Marcel Weinand

Weiteres zum Theater am Strom finden Sie hier.

Info

den aktuellen Umgang mit Corona finden Sie hier.

Die Vorstellung wird gefördert von:



Die Produktion wurde gefördert von der Alfred -Toepfer - Stiftung.
In Kooperation mit "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus (KogA)







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ROSA BEGEGNEN ist eine Spurensuche zum Leben der Hamburger Sintiza Rosa Mechau unter den Nationalsozialisten und in der Nachkriegszeit. Erinnerungen an die Deportation von Hamburg ins Konzentrationslager in Polen, Rosas Überleben und ihr Leben in Hamburg - Wilhelmsburg kommen zur Sprache. Biografische Splitter einer starken Frau werden spürbar und mit Aspekten der Familiengeschichten des Ensembles zu einem eigenwilligen Zeitzeichen verbunden.
Alte Sintiweisen und zeitgenössische Sounds verbinden die Erinnerungssplitter zu einer Partitur aus Sprache und Musik. So entsteht eine intensive Suche nach dem Zugriff auf unsere subjektiven und kollektiven Erinnerungen.

Mitwirkende
Stimmen: Gesche Groth + Christiane Richers
Musik: Dieter Gostischa (drums) + Kako Weiss (sax)
Inszenierung: Marcel Weinand

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Die Produktion wurde gefördert von der Alfred -Toepfer - Stiftung.
In Kooperation mit "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus (KogA)